Stadtarchiv
Das Stadtarchiv Linden sammelt Dokumente zur Stadtgeschichte und –entwicklung, diese stehen einer interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung.
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Willkommen beim Stadtarchiv der Stadt Linden
Fragen zu Beständen des Archivs können jederzeit per E-Mail an uns gerichtet werden. Bitte haben Sie jedoch etwas Geduld, falls die Beantwortung Ihrer Anfrage einige Tage dauert.
Das Archiv der Stadt Linden ist Montag bis Freitag von 8:00 bis 14:00 Uhr erreichbar. Archivgut kann nach TerminvereinbarungWeit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen ... (siehe weiter unten) zu diesen Zeiten eingesehen werden.
Bitte vereinbaren Sie vor ihrem Besuch einen Termin.
Sollten Sie das Archiv der Stadt Linden aufsuchen wollen, dann ist eine vorherige Anmeldung empfohlen, im besten Falle per E-Mail unter , oder telefonisch unter 06403-605-52 .Bei einer persönlichen Nutzung des Archivguts wird Ihnen ein Nutzungsantrag ausgehändigt, den Sie unter anderem mit den folgenden Informationen ausfüllen müssen:
- Name
- Beruf
- Anschrift
- Kontaktdaten
- Arbeitsthema
- Zweck der Nutzung (amtlich, persönlich, wissenschaftlich etc.)
Archivalien des Stadtarchiv Linden können in begrenztem Umfang reproduziert werden. Fotoreproduktionen können von Benutzern mit eigenen Geräten (Smartphone) angefertigt werden, das Archiv kann darüber hinaus die Herstellung von kostenpflichtigen Reproduktionen durch die Stadt veranlassen. Das Archivpersonal steht Ihnen jederzeit für Fragen oder Hilfestellungen zur Verfügung.
Digitale Suche
Aktuelle Veröffentlichungen
Aus dem Archiv: Die Unfruchtbarzumachende
Bei der Durchsicht zahlreicher Akten und Mappen wird immer wieder deutlich, dass es auch viele Dokumente gibt, die deutlich älter sind. So auch im Falle der Unterlagen der "Unfruchtbarzumachenden" (im folgenden Frau U. genannt), die wirklich erschütternde Informationen enthalten. In einer unzusammenhängenden Sammlung an Dokumenten, einem sogenannten Konvolut, die zuvor die knappe Beschriftung "Gesundheitswesen Großen-Linden" hatten, finden sich schreckliche Details über eine Unfruchtbarmachung - einer von der nationalsozialistischen Regierung angeordneten Zwangssterilisation der Frau U.